21.01.2015
Hochschule für Kirchenmusik, Gr.Saal

Ensemble SUR SCÉNE

Ein Konzert mit allerlei kontemplativen Werken... 


So erklingt in diesem Konzert des Ensembles “Sur Scène" Klaus Hubers 1958 komponiertes Werk “Auf die ruhige Nacht- Zeit”, in welchem er geistliche Texte aus dem 17. Jahrhundert der Nürnberger Dichterin Catharina von Greiffenberg gleich einem Gebet vertonte, eingerahmt von Händels Neun Deutschen Arien sowie Bachs Trio- Sonate in G- Dur.

- Georg Friedrich Händel: Süße Stille, sanfte Quelle (Neun Deutsche Arien) 

- Klaus Huber, Auf die ruhige Nacht-Zeit für Sopran, Flöte, Viola und Violoncello nach Texten von Catharina von Greiffenberg

- Johann Sebastian Bach, Trio-Sonate G-Dur für Flöte, Violine und basso continuo BWV 1038
- Georg Friedrich Händel, Flammende Rose, Zierde der Erde aus: Neun Deutsche Arien

22.01.2015
Tübingen

Frohe Botschaft – Ernste Musik?

Bernhard Leube geht in seinem Vortrag vom Sound des Gesanges im Sonntagsgottesdienst aus und untersucht anhand einiger bekannter Beispiele den atmosphärischen Charakter von Kirchenliedern.

Wie steht es um den häufigen, vielleicht aber auch nur behaupteten Subtext von Traurigkeit im Gemeindegesang? Das Auditorium singt selbst und wird an diesem Abend auf unterschiedliche Weise zur Erzeugung unterschiedlicher Atmosphären angeleitet und ermuntert. Dabei wendet Leube Methoden aus der Schauspielarbeit, die inzwischen in die Aus- und Fortbildung von Pfarrern und Kantorinnen Eingang gefunden haben, auf den Gemeindegesang an.

30.01.2015
Nagold

Chormusik aus Skandinavien, Kroatien und Frankreich

Alle Kirchenmusikstudierende der Hochschulen für Kirchenmusik Tübingen und Rottenburg bilden den gemeinsamen Hochschulchor. Seit November dürfen nun 12 Studierende der obersten Semester Chormotetten aus Norwegen, Schweden, Kroatien und Frankreich mit dem gemeinsamen Hochschulchor erarbeiten. In Konzerten in Nagold und Rottenburg werden die klangintensiven Chormotetten dann zur Aufführung kommen. Prof. Jens Wollenschläger wird in Nagold zwischen und über die Chormotetten verbindende Orgelimproviationen gestalten. Im zweiten Konzert im Dom zu Rottenburg werden Dozenten aus Rottenburg konzertante Beitrag hinzufügen.

Schweden:

Jan Sandström, ”across the bridge of hope”

Hugo Alfvén, ”Glädjensblomster"

David Wikander, ”Kristallen den fina”

Per Nørgård, ”Du skal plante et træ”

Ola Gjeilo, ”Ubi caritas” I und II

Fredrik Sixten, ”Alleluia”    

Norwegen:

Edvard Grieg, „Hvad est du dog skjøn“, „I Himmelen“ und ”Ave maris stella”  

Kroatien:
Bruno Vlahek, “Cantate domino”

Frankreich:

Francis Poulenc, "Timor et tremor" 

Studentische DirigentInnen: 

Jonathan Hiese, Konstantin Zacharow, Gabriel Moll,  Julia Berkenhoff, Regina Böpple, Tobias Schmid,  Markus Piringer, Daniel Tepper, Sebastian Neumann, Norbert Englrecht, Nikolai Ott und Natalia Ryabkova

31.01.2015
Rottenburg

Chormusik aus Skandinavien, Kroatien und Frankreich

Alle Kirchenmusikstudierende der Hochschulen für Kirchenmusik Tübingen und Rottenburg bilden den gemeinsamen Hochschulchor. Seit November dürfen nun 12 Studierende der obersten Semester Chormotetten aus Norwegen, Schweden, Kroatien und Frankreich mit dem gemeinsamen Hochschulchor erarbeiten. In Konzerten in Nagold und Rottenburg werden die klangintensiven Chormotetten dann zur Aufführung kommen. Im Dom zu Rottenburg werden Dozenten aus Rottenburg konzertante Beitrag hinzufügen.

Schweden:

Jan Sandström, ”across the bridge of hope”

Hugo Alfvén, ”Glädjensblomster"

David Wikander, ”Kristallen den fina”

Per Nørgård, ”Du skal plante et træ”

Ola Gjeilo, ”Ubi caritas” I und II

Fredrik Sixten, ”Alleluia”    

Norwegen:

Edvard Grieg, „Hvad est du dog skjøn“, „I Himmelen“ und ”Ave maris stella”  

Kroatien:
Bruno Vlahek, “Cantate domino”

Frankreich:

Francis Poulenc, "Timor et tremor" 

Studentische DirigentInnen: 

Jonathan Hiese, Konstantin Zacharow, Gabriel Moll,  Julia Berkenhoff, Regina Böpple, Tobias Schmid,  Markus Piringer, Daniel Tepper, Sebastian Neumann, Norbert Englrecht, Nikolai Ott und Natalia Ryabkova

 

 

Video-Teaser TÜBINGER TAGE