Leitbild der Bibliothek

Die Kirchenmusikalische Zentralbibliothek Tübingen ist entstanden aus der Zusammenführung der Bibliothek des Verbandes „Evangelische Kirchenmusik in Württemberg“ mit der Bibliothek der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen. Sie ist Bestandteil der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen. Sie stellt Literatur und Notenmaterial interessierten Nutzern, in erster Linie den Mitgliedern des Verbandes „Evangelische Kirchenmusik in Württemberg“ und den Angehörigen der Hochschulen für Kirchenmusik Tübingen und Rottenburg zur Verfügung.

Die Kirchenmusikalische Zentralbibliothek Tübingen beschafft, erschließt und vermittelt Literatur vorrangig zum Thema Kirchenmusik (Bücher, Noten, Zeitschriften, auditive und visuelle Medien, elektronische Medien) in ökumenischer Weite sowie Online-Angebote zum Zwecke der Bildung, Forschung und Lehre.

Die Kirchenmusikalische Zentralbibliothek Tübingen fördert und schult die Benutzerinnen und Benutzer bei Auswahl und Nutzung des Literatur- und Informationsangebotes. Sie stellt in ihren Räumen gut ausgestattete Arbeitsplätze zur Verfügung. Sie berät und unterstützt Bibliotheken der Bezirkskantoren, der Kantoren, Chorleiter und Organisten innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg beim Aufbau und bei der Pflege des Musikalien- und des Buchbestandes und bei der technischen Ausstattung.

Sie kooperiert mit anderen Bibliotheken, insbesondere der „Landeskirchlichen Zentralbibliothek“, der Bibliothek der „Hochschule für Kirchenmusik“ Rottenburg sowie regionalen Musikbibliotheken; sie ist Teil regionaler und überregionaler Bibliotheksnetze.

Sie pflegt das kulturelle Erbe und bewahrt wertvolle Buch-, Noten- und Tonträgerbestände auf und macht sie den Benutzerinnen und Benutzern zugänglich. Sie geht mit sachlichen und personellen Ressourcen kostenbewusst und sparsam um. Sie bemüht sich um moderne Verwaltungsabläufe unter Einsatz elektronischer Dienste und Fremdleistungen.